Freitag, 27. Januar 2017

Rezension: Love and Confess

(Hier bestellen)

Autor: Colleen Hoover
Titel: Love and confess
Verlag: dtv 
Genre: Jugendbuch
Erscheinungsjahr: 2015
ISBN: 9783423740128



Klappentext

Vor fünf Jahren hat Auburn ihre erste große Liebe in Dallas zurücklassen müssen, verbunden mit einem Schmerz, den sie bis heute nicht ganz überwunden hat. Als sie eines Abends im Schaufenster einer Kunstgalerie Briefe mit anonymen Bekenntnissen entdeckt, ist sie zutiefst berührt, denn auch sie trägt ein Geheimnis mit sich. Niemand soll von ihrer Vergangenheit wissen; vor allem nicht Owen, der junge Künstler mit den grünen Augen, der sich von den Geschichten anderer Menschen für seine Bilder inspirieren lässt. Vom ersten Augenblick an fühlt sie sich zu ihm hingezogen und Owen geht es nicht anders. Die beiden verlieben sich mit ungeahnter Wucht ineinander. Doch auch Owen hat ein Geheimnis, das alles zu zerstören droht, was ihnen wichtig ist.


1. Satz

In dem Wissen, dass ich heute zum letzten Mal hier sein werde, stoße ich die Schwingtür auf und trete in die Eingangshalle.

Meine Meinung

Am Anfang fand ich die Geschichte noch etwas unspektakulär und ich habe mich gefragt, ob es zu unrecht so gehyped wurde aber das hat sich schnell geändert, denn dann hatte mich das Buch in seinen Bann gezogen.

Ich habe die ganze Zeit so mit Auburn mitgefiebert und mich ständig gefragt, wie sich alles für sie nur wieder zum Guten wenden könnte, da es einfach so ausweglos schien. Ihre Geschichte hat mich so gefesselt und bewegt, dass es mich zum Weinen gebracht hat. Sie hat für ihr Alter so viel Stärke bewiesen, einfach bewundernswert. Und auch für Owen konnte ich mich total begeistern. Die Idee mit den Geständnissen, die er als Inspiration für seine Bilder nutzt, hat mir besonders gut gefallen und jedes einzelne hat mich sehr berührt. Owens Bilder sind ebenfalls unglaublich ausdrucksstark und eine tolle und sehr schöne Ergänzung.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Auburns und Owens Sicht erzählt, was dem ganzen für mich eine nette Abwechslung und spannende Perspektivenwechsel einbrachte. Der Schreibstil ist zwar einfach gehalten aber trotzdem wurde mir nie langweilig.
Und obwohl es natürlich um große Gefühle, Schmerz und Verluste geht empfand ich es niemals als kitschig oder abgehoben. Es hat unheimlich Spaß gemacht Owen und Auburn zu begleiten und das Ende war einfach nur der Hammer, sehr berührend und romantisch.

Abschließend würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Auch wenn es wohl nicht an ihre anderen Werke heranreichen soll hat es mir sehr gut gefallen und wird sicher nicht das letzte Buch von Frau Hoover für mich sein.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen